Salü mal wieder,
ich weiss auch irgendwie nicht was gerade los ist aber irgendwie komme ich immer nicht dazu zu bloggen beziehungsweise hab ich die Muse dazu nicht, weder zu bloggen noch die Fotos zu bearbeiten. Ich hoffe das sich das auch mal wieder ändert und ich regelmäßgier und öfters meine Bilder bearbeite und verblogge aber bis dahin kommt halt nur ab und an ein Beitrag und ich hoffe das ihr mir dies nachseht und ihr trotzallem meinem Blog treu bleibt!
Die Fotos sind auch schon ein- zwei Wochen alt aber ich finde sie trotzzdem nett, vorallem den Sticker welcher hinten in der Scheibe klebt. Das Fahrzeug an sich war gar nicht mal so speziell aber wie gesagt der Sticker sagt schon alles.
Hier eben der nette Sticker. Und irgendwie ist da doch sicher was wahres dran. Die Deutschen würden den Rugby zwar vermutlich mit Fussball ersetzen aber die Franzosen spielen halt Rugby, vermutlich eine der Nationalsportarten hier neben dem Boule bzw. Petanque ;)
Die Citroen Dyane oder wie hier die Acadiane (die Kastenversion) basiert auf dem 2CV, welcher in Deutschland als Ente bekannter ist und sollte die Lücke zwischen Ente und Ami 6 füllen. Was mir lustigerweise die letzten Tage durch den Kopf ging als ich die Fotos bearbeitet hatte war, wieso bisher niemand auf die Idee gekommen ist den deutschen Käfer mit der französischen Ente zu kreuzen und z.B. die vorderen Kotflügel der Ente/Dyane an den Käfer zu schrauben. die Kotflügel dieser Acadiane würden doch designtechnisch sehr gut an einen 'Käfer passen. Ob dann dann aber das H-Kennzeichen bekommt ist fraglich ;)
Hier sieht ganz deutlich den Arbeitscharakter des Acadiane. So einmal quer über den Daumen gepeilt sollte da hinten Durchaus 1 Kubikmeter Platz sein. Zwar bezwifle ich das der Wagen eine Tonne Zuladung hat aber vom Platz her ist das schon beachtlich. Zwar nicht vergleichbar mit den heutigen Kastenwägen wie dem VW Caddy, Citroen Berlingo oder ähnlichem aber für die damaligen Verhältnise ein netter kleiner Lastesel.
Und nur um nochmals auf den Hinweiss von oben zu kommen - Beachtet bitte ganz deutlich das ... sometimes. Klar ist Fusssball bzw. Rugby ganz nett und macht mit Sicherheit auch viel Spass beim spielen aber der Sex ist auch nicht zu vernachläsigen, der Vorteil hierbei ist sogar das man nacher keine oder zumindest weniger blaue Flecken hat als bei Rugby ;)
grüßle
muetze
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Samstag, 28. April 2012
Mittwoch, 11. April 2012
Neue Bilder und mal wieder ein Netzfundstück
Salü mal wieder,
jetzt hab ich mal wieder eine Zait lang nichts geschrieben und hab auch noch ein paar Sachen die ich hier eigentlich schon lange posten wollte. Und zwar habe ich mal wieder ein paar Bilder im Netz gefunden welche ich euch zeigen möchte und zum andern hab ich auch noch Fotos von mir welche ich inzwischen hoch geladen habe.
Und zwar war im April die Techno Classica in Essen und der KLE vom Fusseltuning war mit ein paar Forenmitgliedern dort und sie haben dort einen Stand gebaut. Zum einen muss es schon sehr Spass gemacht haben wenn man sich die Bilder von Kle anschaut und zum andern hat Kle dort einen Bulli entdeckt bei welchem ich mich schon lange gefragt habe ob es sowas überhaupt gibt . Und zwar hat Kle auf der diesjährigen Techno Classica in Essen einen VW Bulli T1 Leichenwagen entdeckt. Hier gehts zu den Messehighlights von Kle. Es ist nicht nur der VW Bus zu sehen sondern durchaus noch andere nette Gefährte welche nicht zu verachten sind.
In einer kleinen Galerie habe ich noch die Fotos, welche im Herbst/Winter 2011 entstanden sind. Und zwar war es eine Gruppe Altblechfahrer welche eine kleine Ausfahrt unternommen haben und in Cluny eine Pause eingelegt haben. Ich habe dann natürlich gleich die Gelegenheit genutzt num die Fahrzeuge abzulichten. Unter anderem waren dort ein Amilcar, ein Hotchkiss und ein Simca ohne Frontscheibe (vielleicht war dies auch ein Grund eine Pause einzulegen ;))
Hier eine gute Aufnahme des Amilcar. Der "Wagen" hat so ein bisschen Ähnlichkeiten mit dem Ford T-Modell,
Hier ist eines der Bilder des Hotchkiss Paris zu sehen. Ich vermute mal das die Marke in Deutschland eher unbekannt sein wird, da sie selbst mir unbekannt war. Ich hatte mich aber sehr gefreut ein solches Auto zu sehen da dies die Fahrzeuge sind welche man nur ein paar mal zu Gesicht bekommt. Hier gibts übrigens ein paar Infos zu Hotchkiss et Cie auf wikipedia, welche übrigens seit 1875 besteht und Kanonen gebaut hat, dher auch die beiden Kanonenrohre im Emblem.
Am Schluss noch ein Bild des frontscheibenlosen Simca Aronde 1300
grüßle
muetze
jetzt hab ich mal wieder eine Zait lang nichts geschrieben und hab auch noch ein paar Sachen die ich hier eigentlich schon lange posten wollte. Und zwar habe ich mal wieder ein paar Bilder im Netz gefunden welche ich euch zeigen möchte und zum andern hab ich auch noch Fotos von mir welche ich inzwischen hoch geladen habe.
Und zwar war im April die Techno Classica in Essen und der KLE vom Fusseltuning war mit ein paar Forenmitgliedern dort und sie haben dort einen Stand gebaut. Zum einen muss es schon sehr Spass gemacht haben wenn man sich die Bilder von Kle anschaut und zum andern hat Kle dort einen Bulli entdeckt bei welchem ich mich schon lange gefragt habe ob es sowas überhaupt gibt . Und zwar hat Kle auf der diesjährigen Techno Classica in Essen einen VW Bulli T1 Leichenwagen entdeckt. Hier gehts zu den Messehighlights von Kle. Es ist nicht nur der VW Bus zu sehen sondern durchaus noch andere nette Gefährte welche nicht zu verachten sind.
In einer kleinen Galerie habe ich noch die Fotos, welche im Herbst/Winter 2011 entstanden sind. Und zwar war es eine Gruppe Altblechfahrer welche eine kleine Ausfahrt unternommen haben und in Cluny eine Pause eingelegt haben. Ich habe dann natürlich gleich die Gelegenheit genutzt num die Fahrzeuge abzulichten. Unter anderem waren dort ein Amilcar, ein Hotchkiss und ein Simca ohne Frontscheibe (vielleicht war dies auch ein Grund eine Pause einzulegen ;))
Hier eine gute Aufnahme des Amilcar. Der "Wagen" hat so ein bisschen Ähnlichkeiten mit dem Ford T-Modell,
Hier ist eines der Bilder des Hotchkiss Paris zu sehen. Ich vermute mal das die Marke in Deutschland eher unbekannt sein wird, da sie selbst mir unbekannt war. Ich hatte mich aber sehr gefreut ein solches Auto zu sehen da dies die Fahrzeuge sind welche man nur ein paar mal zu Gesicht bekommt. Hier gibts übrigens ein paar Infos zu Hotchkiss et Cie auf wikipedia, welche übrigens seit 1875 besteht und Kanonen gebaut hat, dher auch die beiden Kanonenrohre im Emblem.
Am Schluss noch ein Bild des frontscheibenlosen Simca Aronde 1300
grüßle
muetze
Montag, 20. Februar 2012
Die ersten Fotos der Epoqu'Auto 2011 in Lyon
Salü mal wieder,
jetzt kommen hier schon mal die ersten Bilder der Epoqu'auto 2011 aus Lyon. Auch hier wieder gibt es eine kleine Auswahl der Bilder hier im Blog und den Rest in der Galerie. Alle Bilder welche ich hier zeige sind schon draussen auf dem Parkplatz entstanden. Die Eurexpo in Lyon hat mehrere Parkflächen welche durch Wege getrennt sind. Eine dieser Parkflächen haben die Veranstalter für die Leute welche mit ihren Oldtimern gekommen sind reserviert und welche dort frei parken konnten (alle andern mussten Parkgebühren zahlen). Hier eben mal die kleine Auswahl der Bilder mit etwas Text dabei.
Ein echter DMC Delorean. Als ich drauf geqwartet habe auf den Parkplatz zu kommen war der Besitzer noch da und hat den Motor ein bisschen laufen lassen mit geöffneten Flügeltüren. Als ich dann soweit fertig war und dann auf dem reservierten Parkplatz war war der Delorean natürlich geparkt und verlassen. Daher gibts nur Bilder so von aussen. Ich häötte ehrlich gerne welche gehabt mit geöffneter Tür.
Hier ein Excalibur Series IV welcher seit 1980 hergestellt wird. Hier wird der Excalibur vermutlich eher unbekannt sein das es eine amerikanische Firma ist welche 1963 gegründet wurde und seit dem das Zeil verfolgt Contemporary Classics zu bauen, also zeitlose Klassiker. Die Karosserie wurde dem Mercedes SSK nachempfunden und als Chassis wurde ein etwas modifiziertes Studebaker Lark Daytona Chassis genutzt. Mehr Infos gibts bei Wikipedia.
hier ein Mini Kombi, sieht man auch nicht so oft.
Dieser etwas futuristisch ausschauender Wagenist ein Panhard Dyna X welcher zu verkaufen war (sogar mit dem Hänger wo er drauf stand). Infos auch hier bei wikipedia
Ein echter Jeep Willys. Seitlich auf der Tür ist sogar die Nummer aufgemalt.
Ein DS "Break", wie die Kombis hier in Frankreich genannt werden. Hat meiner meinung nach eine etwas seltsame Seiten und Dachlinie, aber wem es gefällt ...
Mal wieder ein R4. Bei der 4L Trophy hat er anscheinend auch schon mit gemacht wie man an der Nummer welche auf der Tür klebt sieht. Die Bemalung ist nett und sogar die Anbauten passen dazu.
Eine etwas seltsame Acadiane Ratte. mit neuen Felgen und ner Sonnenschute, aber den Rest einfach mal wegrosten lassen ...
Dieses Fahrzeug wird in Deutschland vermutlich auch nicht so bekannt sein da es sich um einen Ford Vedette handelt. Dieser wurde in Detroit zwar entworfen (und ähnelt daher den zeitgenösischen Mercury Modellen), wurde aber mit französischen Aquilon Motor (2,2l V8 und seitl. Ventlilen) in Poissy hergestellt.
Hier nochmals ein Citroen. Und zwar genauer ein Citroen SM. Eine Stilikone aus den 70ern mit so Rafinessen wie der hydropneumatischen Federung, einem hydraulischen Kurvenlicht und einer geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung. Lustigerweise musste der SM für Deutschland anfangs etwas modifiziert werden da der deutsche TÜV anfangs die Konstruktion des Kurvenlichts und das verglaste Kennzeichen(Spiegelungen bei Fotos zB Radarfallen) nicht akzeptierte, inzwischen gibt es für beides eine Ausnahmeregelung.
Bei diesem Auto weiss ich leider nicht mehr was es für ein Fabrikat ist aber ich glaube es ist ein MG. Wieso ich ihn hier in die Auswahl mit rein genommen habe war einfach das mir die Farbkombi so gut gefällt und ich es nett finde das es auch früher schon solche Zweifarblackierungen gab, bekannt auch vom VW T1.
Wer mehr Fotos sehen möchte, kann sich den Rest der Fotos in der Galerie anschauen. Die Fotos von den Messehallen gibts später.
grüßle
muetze
jetzt kommen hier schon mal die ersten Bilder der Epoqu'auto 2011 aus Lyon. Auch hier wieder gibt es eine kleine Auswahl der Bilder hier im Blog und den Rest in der Galerie. Alle Bilder welche ich hier zeige sind schon draussen auf dem Parkplatz entstanden. Die Eurexpo in Lyon hat mehrere Parkflächen welche durch Wege getrennt sind. Eine dieser Parkflächen haben die Veranstalter für die Leute welche mit ihren Oldtimern gekommen sind reserviert und welche dort frei parken konnten (alle andern mussten Parkgebühren zahlen). Hier eben mal die kleine Auswahl der Bilder mit etwas Text dabei.
Ein echter DMC Delorean. Als ich drauf geqwartet habe auf den Parkplatz zu kommen war der Besitzer noch da und hat den Motor ein bisschen laufen lassen mit geöffneten Flügeltüren. Als ich dann soweit fertig war und dann auf dem reservierten Parkplatz war war der Delorean natürlich geparkt und verlassen. Daher gibts nur Bilder so von aussen. Ich häötte ehrlich gerne welche gehabt mit geöffneter Tür.
Hier ein Excalibur Series IV welcher seit 1980 hergestellt wird. Hier wird der Excalibur vermutlich eher unbekannt sein das es eine amerikanische Firma ist welche 1963 gegründet wurde und seit dem das Zeil verfolgt Contemporary Classics zu bauen, also zeitlose Klassiker. Die Karosserie wurde dem Mercedes SSK nachempfunden und als Chassis wurde ein etwas modifiziertes Studebaker Lark Daytona Chassis genutzt. Mehr Infos gibts bei Wikipedia.
hier ein Mini Kombi, sieht man auch nicht so oft.
Dieser etwas futuristisch ausschauender Wagenist ein Panhard Dyna X welcher zu verkaufen war (sogar mit dem Hänger wo er drauf stand). Infos auch hier bei wikipedia

Ein DS "Break", wie die Kombis hier in Frankreich genannt werden. Hat meiner meinung nach eine etwas seltsame Seiten und Dachlinie, aber wem es gefällt ...
Mal wieder ein R4. Bei der 4L Trophy hat er anscheinend auch schon mit gemacht wie man an der Nummer welche auf der Tür klebt sieht. Die Bemalung ist nett und sogar die Anbauten passen dazu.
Eine etwas seltsame Acadiane Ratte. mit neuen Felgen und ner Sonnenschute, aber den Rest einfach mal wegrosten lassen ...
Dieses Fahrzeug wird in Deutschland vermutlich auch nicht so bekannt sein da es sich um einen Ford Vedette handelt. Dieser wurde in Detroit zwar entworfen (und ähnelt daher den zeitgenösischen Mercury Modellen), wurde aber mit französischen Aquilon Motor (2,2l V8 und seitl. Ventlilen) in Poissy hergestellt.
Hier nochmals ein Citroen. Und zwar genauer ein Citroen SM. Eine Stilikone aus den 70ern mit so Rafinessen wie der hydropneumatischen Federung, einem hydraulischen Kurvenlicht und einer geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung. Lustigerweise musste der SM für Deutschland anfangs etwas modifiziert werden da der deutsche TÜV anfangs die Konstruktion des Kurvenlichts und das verglaste Kennzeichen(Spiegelungen bei Fotos zB Radarfallen) nicht akzeptierte, inzwischen gibt es für beides eine Ausnahmeregelung.
Bei diesem Auto weiss ich leider nicht mehr was es für ein Fabrikat ist aber ich glaube es ist ein MG. Wieso ich ihn hier in die Auswahl mit rein genommen habe war einfach das mir die Farbkombi so gut gefällt und ich es nett finde das es auch früher schon solche Zweifarblackierungen gab, bekannt auch vom VW T1.
Wer mehr Fotos sehen möchte, kann sich den Rest der Fotos in der Galerie anschauen. Die Fotos von den Messehallen gibts später.
grüßle
muetze
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Samstag, 28. Januar 2012
Peugeot RC Concept Car
Salü mal wieder,
hier nochmals Bilder eines (diesmal) roten Peugeot RC Concept Cars welches ich auch auf meiner Fahrt im Oktober '11 abgelichtet habe. Die schwarze Version und entsprechende infos gibt es hier.
grüßle
muetze
hier nochmals Bilder eines (diesmal) roten Peugeot RC Concept Cars welches ich auch auf meiner Fahrt im Oktober '11 abgelichtet habe. Die schwarze Version und entsprechende infos gibt es hier.
grüßle
muetze
Neues vom Rasthof (Peugeot Dauerausstellung)
Salü mal wieder,
der Titel besagt ja eigentlich schon eine ganze Menge. Wie ich ja schon im letzten Beitrag geschrieben hatte, war ich im Oktober meine Frau aus Deutschland geholt und da ich mal wieder die französische A36 Richtung Mulhouse gefahren bin habe ich einen kurzen Stopp am "Aire d'Ecot" gemacht und habe geschaut ob es mal wieder ein paar "neue" Fahrzuege hat. Und netterweise fand ich dort neben einem hier schon gezeigten Peugeot RC einen mir bisher unbekannten Peugeot 172 Quadrilette welcher unter die Kategorie "Cyclecars" fällt, eine Mischung aus Motorrad (Motorisierung und Getriebe) und Automobil (Form und Aufbauten). Anfang der 20er Jahre wurden die Cyclecars immer weniger und wurden durch die normalen Automobile ersetzt da diese inzwischen erschwinglicher wurden.
Irgendwie haben alle Fahrzeuge aus dieser Epoche ja ganz ähnliche Formen. Kann sein das es an den beiden Klassen lag welche 1912 von der Fédération Internationale des Clubs Motocyclistes eingeführt wurden, vermutlich aber auch daran das zu der damaligen Zeit die Technik noch nicht so weit war und meist die Fahrzeuge von Hand gefertigt wurden.
Was mir ja immer sehr gut gefällt sind diese hölzernen Lenkräder. Und was mich auch fasziniert ist das früher die Autos mit so wenigen Instrumenten ausgekommen sind. Wieso brauchen wir heutzutage so viele Instrumente?? Klar ist mir ja auch das wir nicht auf einen Tacho oder einen Drehzahlmesser verzichten könnten, aber zum Beispiel solche Sachen wie elektrisch verstellbare Sitze und mit vermutlich auch ein paar der vielen elektronischen Helferchen könnte man getrost weglassen.
Hier noch die kleine Infotafel zum 172 Quadrilette und unten der alte peugeot Schriftzug.
grüßle
muetze
der Titel besagt ja eigentlich schon eine ganze Menge. Wie ich ja schon im letzten Beitrag geschrieben hatte, war ich im Oktober meine Frau aus Deutschland geholt und da ich mal wieder die französische A36 Richtung Mulhouse gefahren bin habe ich einen kurzen Stopp am "Aire d'Ecot" gemacht und habe geschaut ob es mal wieder ein paar "neue" Fahrzuege hat. Und netterweise fand ich dort neben einem hier schon gezeigten Peugeot RC einen mir bisher unbekannten Peugeot 172 Quadrilette welcher unter die Kategorie "Cyclecars" fällt, eine Mischung aus Motorrad (Motorisierung und Getriebe) und Automobil (Form und Aufbauten). Anfang der 20er Jahre wurden die Cyclecars immer weniger und wurden durch die normalen Automobile ersetzt da diese inzwischen erschwinglicher wurden.
Irgendwie haben alle Fahrzeuge aus dieser Epoche ja ganz ähnliche Formen. Kann sein das es an den beiden Klassen lag welche 1912 von der Fédération Internationale des Clubs Motocyclistes eingeführt wurden, vermutlich aber auch daran das zu der damaligen Zeit die Technik noch nicht so weit war und meist die Fahrzeuge von Hand gefertigt wurden.
Was mir ja immer sehr gut gefällt sind diese hölzernen Lenkräder. Und was mich auch fasziniert ist das früher die Autos mit so wenigen Instrumenten ausgekommen sind. Wieso brauchen wir heutzutage so viele Instrumente?? Klar ist mir ja auch das wir nicht auf einen Tacho oder einen Drehzahlmesser verzichten könnten, aber zum Beispiel solche Sachen wie elektrisch verstellbare Sitze und mit vermutlich auch ein paar der vielen elektronischen Helferchen könnte man getrost weglassen.
Hier noch die kleine Infotafel zum 172 Quadrilette und unten der alte peugeot Schriftzug.
grüßle
muetze
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Donnerstag, 26. Januar 2012
mal wieder eine wunderschöne Citroen (DS) Göttin
Salü mal wieder,
Ende Oktober hatte ich mich auf den Weg gemacht um meine Frau aus Deutschland abzuholen da sie bei einer Bekannten ein Praktikum gemacht hatte. Kurz nachedem ich mich auf den Weg Richtung D gemacht hatte, habe ich mir erlaubt nochmals anzuhalten, da ich mal wieder eine der begehrten Göttinnen entdeckt hatte. Wer jetzt aber an die Gespielinnen der griechischen oder sonstigen Götter denkt liegt falsch. Entdeckt hatte ich eine Citroen DS welche auch als Göttin bezeichnet wird, werden die beiden Buchstabn französisch als Wort ausgesprochen hat man das Wort déesse welches übersetzt eben Göttin bedeutet. Übrigens fand Citroen anscheinend in den fünfziger Jahren Gefallen an Wortspielereien und hatte neben der DS noch andere Fahrzeuge welche ähnliche Namen hatten wie zum Beispiel der ID(Idee) welcher ein DS Sparmodell war, oder der Nachfolger CX (franz. für den CW Wert). Zu nennen wären da auch der LN/LNA (Helen/Helena), der Ami 6 (l'ami six=la missis=das Fräulein) und aber auch der Vorläufer der DS, der Traction avant (l'Attraction).
Jetzt aber mal genug der Infos, schreib ich mal was zu den Fotos.
Wer sich öfters mit alten Autos beschäftigt und auch schon die eine oder andere DS gesehen hat dem wird gleich auf den ersten Blick die markante Seitenlinie auffallen. Zudem sieht man auch so elegant geschwungene Kotflügel heute eher selten.
Gerade diese Aufnahme gefällt mir, gerade wegen der, an der oberen Dachkante angebrachten Blinker, welche ja auch sehr gut integriert sind. Zwar gibt es auch heutzutage noch Fahrzeuge, gerade die Nutzfahrzeuge, welche Blinkerohren haben, diese sind dann aber meist eben als solche deutlich erkennbar und nicht wirklich integriert sondern eben nur "aufgesetzt". Vielleicht schaffen es die Autohersteller/Designer mal wieder ein Fahrzeug zu gestalten welches die Blinker oben hat und aber trotzdem gut integriert sind.
Wenn man sich die Scheinwerfer einmal genauer anschaut kann man erkennen das zumindest der innere frei steht und sogar bei diesem Foto erkennt man sehr gut das er nach aussen steht. Dies liegt am Kurvenlicht welches die DS damals schon hatte.
Falls jemand mehr Infos zur DS und seinen Nachfolgern (CX und SM) wissen möchte kann sich ja mal die wikipedia Artikel durchlesen, dort finden sich einige sehr spannende Infos zu den Modellen.
grüßle
muetze
Ende Oktober hatte ich mich auf den Weg gemacht um meine Frau aus Deutschland abzuholen da sie bei einer Bekannten ein Praktikum gemacht hatte. Kurz nachedem ich mich auf den Weg Richtung D gemacht hatte, habe ich mir erlaubt nochmals anzuhalten, da ich mal wieder eine der begehrten Göttinnen entdeckt hatte. Wer jetzt aber an die Gespielinnen der griechischen oder sonstigen Götter denkt liegt falsch. Entdeckt hatte ich eine Citroen DS welche auch als Göttin bezeichnet wird, werden die beiden Buchstabn französisch als Wort ausgesprochen hat man das Wort déesse welches übersetzt eben Göttin bedeutet. Übrigens fand Citroen anscheinend in den fünfziger Jahren Gefallen an Wortspielereien und hatte neben der DS noch andere Fahrzeuge welche ähnliche Namen hatten wie zum Beispiel der ID(Idee) welcher ein DS Sparmodell war, oder der Nachfolger CX (franz. für den CW Wert). Zu nennen wären da auch der LN/LNA (Helen/Helena), der Ami 6 (l'ami six=la missis=das Fräulein) und aber auch der Vorläufer der DS, der Traction avant (l'Attraction).
Jetzt aber mal genug der Infos, schreib ich mal was zu den Fotos.
Wer sich öfters mit alten Autos beschäftigt und auch schon die eine oder andere DS gesehen hat dem wird gleich auf den ersten Blick die markante Seitenlinie auffallen. Zudem sieht man auch so elegant geschwungene Kotflügel heute eher selten.
Gerade diese Aufnahme gefällt mir, gerade wegen der, an der oberen Dachkante angebrachten Blinker, welche ja auch sehr gut integriert sind. Zwar gibt es auch heutzutage noch Fahrzeuge, gerade die Nutzfahrzeuge, welche Blinkerohren haben, diese sind dann aber meist eben als solche deutlich erkennbar und nicht wirklich integriert sondern eben nur "aufgesetzt". Vielleicht schaffen es die Autohersteller/Designer mal wieder ein Fahrzeug zu gestalten welches die Blinker oben hat und aber trotzdem gut integriert sind.
Wenn man sich die Scheinwerfer einmal genauer anschaut kann man erkennen das zumindest der innere frei steht und sogar bei diesem Foto erkennt man sehr gut das er nach aussen steht. Dies liegt am Kurvenlicht welches die DS damals schon hatte.
Falls jemand mehr Infos zur DS und seinen Nachfolgern (CX und SM) wissen möchte kann sich ja mal die wikipedia Artikel durchlesen, dort finden sich einige sehr spannende Infos zu den Modellen.
grüßle
muetze
Dienstag, 17. Januar 2012
Renault Floride/Caravelle Cabrio
Salü mal wieder,
jetzt ist das Jahr 2011 wieder rum und ich hab weder geschafft einen Jahresrückblick zu schreiben noch geschafft wirklich viel hier überhaupt zu schreiben. Zumindest habe ich es die letzten Tage geschafft bei meinen Bildern mal weiter zhu kommen und habe mir vorgenommen das ich dieses Jahr wieder etwas mehr schreibe und meine Fotos zumindest etwas aktueller poste als 2011. Und nur weil ichs oben geschrieben habe heisst das noch nicht das ich jetzt noch einen "Jahresrückblick" schreiben werde. Ich weiss immer nicht was ich da so schreiben soll und ob sich dann überhaupt jemand dafür intressiert was ich da dann so schreib.
Aber kommen wir jetzt mal zu den Fotos welche ich hier noch habe. Und zwar sind die Fotos von Spätsommer/Herbst und zu sehen ist ein Renault Floride bzw. Caravelle.Floride deshalb weil er die ersten 4 Produktionsjahre nur in den Staaten Caravelle genannt wurde.
Leider habe ich auch nur diese vier Fotos welche hier zu sehen sind da danach mein Kamera Akku gestreikt hat und ich keine Fotos mehr machen konnte.Zudem waren wir eh grade dabei in den kleinen Supermarkt zu gehen auf dessen Parklatz ich dieses tolle Cabrio entdeckt habe.
Irgendwie hatte ich nicht erwartet das Renault so nette Cabrios produziert hat. Ich kannte Renault bisher eher als Autos welche welche einfach und robust sind wie zum Beispiel der Renault Juvaquatre, Renault 4, 5 8, etc. oder eben solche "Luxus"-wägen wie den Vivasix (welcher aber früher gebaut wurde als der Floride).
Hier noch der Schriftzug des Floride mit dem alten Emblem von Renault welches zwischen 1959 und 1972 von Renault genutzt wurde und auch ein Hinweis ist das Renault lange Zeit in staatlicher Hand war (1945-1996) und daher auch teilweise unter dem Emblem "Regie Nationale des Usine Renault" stand.
grüßle
muetze
PS so langsam komme ich hinter her mit dem Nacharbeiten der Fotos und daher kommen die Tage mal einige Fotos vom letzten Jahr. Dann fehlen nur noch die beiden großen Ereignisse Bulitreffen in Fley und die Epoqu'auto in Lyon. Die kommen aber auch noch mal. ;)
jetzt ist das Jahr 2011 wieder rum und ich hab weder geschafft einen Jahresrückblick zu schreiben noch geschafft wirklich viel hier überhaupt zu schreiben. Zumindest habe ich es die letzten Tage geschafft bei meinen Bildern mal weiter zhu kommen und habe mir vorgenommen das ich dieses Jahr wieder etwas mehr schreibe und meine Fotos zumindest etwas aktueller poste als 2011. Und nur weil ichs oben geschrieben habe heisst das noch nicht das ich jetzt noch einen "Jahresrückblick" schreiben werde. Ich weiss immer nicht was ich da so schreiben soll und ob sich dann überhaupt jemand dafür intressiert was ich da dann so schreib.
Aber kommen wir jetzt mal zu den Fotos welche ich hier noch habe. Und zwar sind die Fotos von Spätsommer/Herbst und zu sehen ist ein Renault Floride bzw. Caravelle.Floride deshalb weil er die ersten 4 Produktionsjahre nur in den Staaten Caravelle genannt wurde.
Leider habe ich auch nur diese vier Fotos welche hier zu sehen sind da danach mein Kamera Akku gestreikt hat und ich keine Fotos mehr machen konnte.Zudem waren wir eh grade dabei in den kleinen Supermarkt zu gehen auf dessen Parklatz ich dieses tolle Cabrio entdeckt habe.
Irgendwie hatte ich nicht erwartet das Renault so nette Cabrios produziert hat. Ich kannte Renault bisher eher als Autos welche welche einfach und robust sind wie zum Beispiel der Renault Juvaquatre, Renault 4, 5 8, etc. oder eben solche "Luxus"-wägen wie den Vivasix (welcher aber früher gebaut wurde als der Floride).
Hier noch der Schriftzug des Floride mit dem alten Emblem von Renault welches zwischen 1959 und 1972 von Renault genutzt wurde und auch ein Hinweis ist das Renault lange Zeit in staatlicher Hand war (1945-1996) und daher auch teilweise unter dem Emblem "Regie Nationale des Usine Renault" stand.
grüßle
muetze
PS so langsam komme ich hinter her mit dem Nacharbeiten der Fotos und daher kommen die Tage mal einige Fotos vom letzten Jahr. Dann fehlen nur noch die beiden großen Ereignisse Bulitreffen in Fley und die Epoqu'auto in Lyon. Die kommen aber auch noch mal. ;)
Freitag, 16. Dezember 2011
Renault Vivasix mit schöner Patina
Salü mal wieder,
den Renault Vivasix welchen ich hier zeige habe ich am selben Tag in zwei verschiedenen Orten entdeckt. Es war das erste mal das ich einen Vivasix gesehen habe, zudem dachte ich das es nur die Vierer Versionen von Renault (Vivaquatre, Monaquatre, ...)gab. Als ich dann diesen tollen Vivasix gesehen habe und dann eben gesehen habe das es ein Vivasix ist war ich auch erst mal erstaunt. Ich würde ja sogar gerne ein paar infos zu dem Wagen geben aber leider finden sich (zumindest auf wikipedia) nur spärlich Infos welche nur den Herstellungszeitraum hergeben.
Hergestellt wurde der Wagen anscheinend zwischen 1926 und 1930 und anscheinend gab es sogar zwei verschiedene Typen. Leider findet sich keinerlei sonstige Info.
Was mir persönlich an dem Wagen gefällt sind die Stossstangen, die Farbe und das zeitgenössische Design.
Zudem ist dies ein Wagen welchen ich vermutlich auch nur einmal sehen werde und daher in dieselbe kategorie fällt wie der L. Rosengart welchen ich in Cluny entdeckte.
Hier noch ein paar Detailaufnahmen welche mir auch sehr gut gefallen.
Schon sehr spannend mit wie wenig Instrumenten man früher so auskam. Wenn man heute im Auto sitzt hat man alles mögliche vor sich. Alle möglichen Anzeigen welche Mitteilungen über den Zustand des Motors machen, Anzeigen für die ganzen elektronischen Helfer (ABS, ESP, Airbags und wie sie alle heissen), einen kleinen Monitor fürs Navi, Rückfahrkamera, Parkhilfen und so weiter, welche alle kaputt gehen oder spinnen können. Heutzutage muss man seinen Laptop ans Auto anschliessen um die Fehler zu finden und muss sich aber trotzdem immer noch die Finger schmutzig machen (dageghen hab ich nichts), früher hatte man freie Sicht auf den Motor und konnte allein durch eine kurze oder lange Sichtkontrolle den Fehler finden und reparieren. Man merkts ja auch schon an der neueren Berufsbezeichnung, früher hießen sie KFZ-Mechaniker, heute nennt man sie KFZ-Mechatroniker, eine Mischung aus Mechanik und Elektronik.
Hier noch zwei kleine Aufnahmen des Winkers und der Konstruktion für den Scheinwerfer, welche man so heute auch nicht mehr finden oder selbst bauen könnte. Ich frage mich gerade sogar ob man sich so ein Auto nachbauen könnte und ob man dann damit durch den TÜV kommen würde. Mich würde es ehrlich mal intressieren ob sowas geht oder ob der Tüv-Mitarbeiter, wenn er das Fahrzeug sieht, sich weigert weil er meint das sowas nicht durch den Tüv kommen kann.
Hier noch mal das kleine Schild mit dem Modellnamen welches vorne auf der Stossstange prangte.
Die Tage werde ich mal schauen das ich nochmals ein paar der Fotos bearbeitet bekomme und hochlade damit ich langsam wieder meinen Blog aktualisiert bekomme. Zudem habe ich ein kleines Blogparadenprojekt,welches ich noch ausarbeiten möchte. Allso ihr könnt gespannt sein.
grüßle
muetze
den Renault Vivasix welchen ich hier zeige habe ich am selben Tag in zwei verschiedenen Orten entdeckt. Es war das erste mal das ich einen Vivasix gesehen habe, zudem dachte ich das es nur die Vierer Versionen von Renault (Vivaquatre, Monaquatre, ...)gab. Als ich dann diesen tollen Vivasix gesehen habe und dann eben gesehen habe das es ein Vivasix ist war ich auch erst mal erstaunt. Ich würde ja sogar gerne ein paar infos zu dem Wagen geben aber leider finden sich (zumindest auf wikipedia) nur spärlich Infos welche nur den Herstellungszeitraum hergeben.
Hergestellt wurde der Wagen anscheinend zwischen 1926 und 1930 und anscheinend gab es sogar zwei verschiedene Typen. Leider findet sich keinerlei sonstige Info.
Was mir persönlich an dem Wagen gefällt sind die Stossstangen, die Farbe und das zeitgenössische Design.
Zudem ist dies ein Wagen welchen ich vermutlich auch nur einmal sehen werde und daher in dieselbe kategorie fällt wie der L. Rosengart welchen ich in Cluny entdeckte.
Hier noch ein paar Detailaufnahmen welche mir auch sehr gut gefallen.
Schon sehr spannend mit wie wenig Instrumenten man früher so auskam. Wenn man heute im Auto sitzt hat man alles mögliche vor sich. Alle möglichen Anzeigen welche Mitteilungen über den Zustand des Motors machen, Anzeigen für die ganzen elektronischen Helfer (ABS, ESP, Airbags und wie sie alle heissen), einen kleinen Monitor fürs Navi, Rückfahrkamera, Parkhilfen und so weiter, welche alle kaputt gehen oder spinnen können. Heutzutage muss man seinen Laptop ans Auto anschliessen um die Fehler zu finden und muss sich aber trotzdem immer noch die Finger schmutzig machen (dageghen hab ich nichts), früher hatte man freie Sicht auf den Motor und konnte allein durch eine kurze oder lange Sichtkontrolle den Fehler finden und reparieren. Man merkts ja auch schon an der neueren Berufsbezeichnung, früher hießen sie KFZ-Mechaniker, heute nennt man sie KFZ-Mechatroniker, eine Mischung aus Mechanik und Elektronik.
Hier noch zwei kleine Aufnahmen des Winkers und der Konstruktion für den Scheinwerfer, welche man so heute auch nicht mehr finden oder selbst bauen könnte. Ich frage mich gerade sogar ob man sich so ein Auto nachbauen könnte und ob man dann damit durch den TÜV kommen würde. Mich würde es ehrlich mal intressieren ob sowas geht oder ob der Tüv-Mitarbeiter, wenn er das Fahrzeug sieht, sich weigert weil er meint das sowas nicht durch den Tüv kommen kann.
Hier noch mal das kleine Schild mit dem Modellnamen welches vorne auf der Stossstange prangte.
Die Tage werde ich mal schauen das ich nochmals ein paar der Fotos bearbeitet bekomme und hochlade damit ich langsam wieder meinen Blog aktualisiert bekomme. Zudem habe ich ein kleines Blogparadenprojekt,welches ich noch ausarbeiten möchte. Allso ihr könnt gespannt sein.
grüßle
muetze
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